Anwendungsfall · Trainingsdaten & Entity-Analyse

Wikipedia Eintrag Unternehmen: selbst eintragen, Kosten und was wirklich zählt

Ein Wikipedia Eintrag Unternehmen ist bei Wikipedia kostenlos. Selbst eintragen dürfen Sie ihn, wenn Sie den Interessenkonflikt offenlegen und neutral bleiben. Werbung wird gelöscht. Bestand hat der Artikel nur mit Relevanz und unabhängigen Belegen.

Für die Entity-Analyse ist das ein Baustein von 20 Punkten, nicht die Messung. Die Analyse befragt ChatGPT, Gemini und Perplexity nicht. Sie prüft die Quellen darunter – zuerst kununu, OMR, Reddit und News. Den Überblick über GEO-Sichtbarkeit gibt die Startseite.

Entität · SteckbriefBeispiel

Geprüfte Marke

Nordwind Software GmbH

So ist die Marke in den geprüften Quellen zugeordnet

Kategorie
Logistiksoftware
belegt
Sitz
Hamburg
belegt
Gegründet
keine Angabe in den Quellen
offen
Zuordnung
Nordwind Logistik GmbH
konflikt

Zwei Unternehmen, ein Name. In den geprüften Quellen laufen Angaben einer Spedition in das Softwareprofil.

Verankerungsgrad38 / 100

2 von 5 Säulen belegt

Was die Entity-Analyse tatsächlich gewichtet

Eine Entität ist der maschinenlesbare Eintrag zu Ihrem Unternehmen: Name, Kategorie, Sitz, Produkte und die Verbindung zu anderen bekannten Dingen. Die Entity-Analyse prüft, wie belastbar dieser Eintrag in unabhängigen Quellen ist. Sie fragt nicht, was ein Modell heute antwortet, und sie ruft ChatGPT, Gemini und Perplexity nicht auf.

Das Ergebnis ist ein Score von 100 Punkten, ungleich verteilt. 60 Punkte liegen auf kununu, OMR, Reddit und Google News. 20 Punkte liegen auf Wikidata und Wikipedia. Knowledge Graph und Markenkonsistenz füllen den Rest. Eine Ebene darüber misst das Prompt-Tracking die heutige Antwort; hier zählt die Verankerung darunter.

Stand: August 2026 · Verfasst von Paul Kolb, Gründer sotiq.ai

Gewichtung der Entity-Analyse, 100 Punkte
SäulePunkte
kununu und OMR Reviews30
Reddit und Google News30
Wikidata und Wikipedia20
Google Knowledge Graph15
Markenkonsistenz5
  • KununuOMR Reviews

    30 von 100 Punkten

    kununu und OMR Reviews

    Die stärkste Review-Säule im Score. Gezählt werden Existenz und Bewertung auf kununu und OMR. Trustpilot und G2 erscheinen in der Auswertung, fließen aber nicht in die 30 Punkte ein: Sie werden beobachtet, nicht bewertet.

  • RedditGoogle News

    30 von 100 Punkten

    Reddit und Google News

    Gleichauf mit den Reviews. Reddit trägt den Großteil, News einen kleinen Rest. Geprüft wird eine Jahres-Suche nach dem Markennamen plus aktuelle Nachrichtentreffer – ohne Backlink-Zählung.

  • WikidataWikipedia

    20 von 100 Punkten

    Wikidata und Wikipedia

    Ein Baustein, nicht das Zentrum. Einstieg über Wikidata, deutscher Artikel über die Verknüpfung dorthin. Fehlt der Eintrag, ist das eine Lücke – aber nicht die teuerste Säule.

  • Google

    15 von 100 Punkten

    Knowledge Graph

    Echte Suche im Google Knowledge Graph: Wird eine Entität gefunden, die zu Name oder Domain passt? Ein höherer Treffer-Score bringt mehr der 15 Punkte.

  • 5 von 100 Punkten

    Markenkonsistenz

    Abgleich von Wikidata-Bezeichnung und Review-Kurzformen gegen den Markennamen. Kein extra Web-Abruf. Hohe Trefferquote ergibt 5 Punkte, sonst 2 – nie 0.

Die genannten Plattformen und ihre Logos stehen für die Quellen, die sotiq prüft. Eine Partnerschaft, Kooperation oder Empfehlung durch diese Anbieter ist damit nicht verbunden.

kununu und OMR Reviews — 30 Punkte

Bewertungsprofile sind im Score die stärkste Review-Säule: 30 von 100 Punkten. sotiq prüft kununu und OMR Reviews auf den öffentlichen Profilseiten. Gezählt wird, ob ein Profil existiert, welche Note dort steht und wie viele Bewertungen sie tragen. OMR wiegt in dieser Säule stärker als kununu. Ein fehlendes OMR-Profil ist eine ausgewiesene Lücke. Ein fehlendes kununu-Profil senkt den Score, erzeugt aber keine eigene Lückenmeldung.

Für DACH-Marken, die keinen Wikipedia-Artikel durchsetzen können, ist das der praktische Hebel. Ein gepflegtes Profil ist in Tagen angelegt. Die Durchschnittsnote ist zweitrangig gegenüber der Frage, ob die Marke dort überhaupt als Unternehmen vorkommt. Existenz bringt den größeren Anteil der 30 Punkte, die Note füllt den Rest. Ein leeres, aber vorhandenes Profil ist mehr wert als keines – und weniger wert als eines mit belastbarer Bewertung.

Trustpilot und G2 werden mitgeprüft und in der Auswertung gezeigt. Sie fließen nicht in den Score ein: Sie werden beobachtet, nicht bewertet. Wer dort fehlt, verliert keine der 30 Punkte. Wer dort vorhanden ist, gewinnt keine. Andere Verzeichnisse gehören nicht zur Prüfung.

Welche der beiden Score-Plattformen für die Branche näherliegt, ändert die Gewichtung nicht. Arbeitgebermarken treffen oft zuerst auf kununu, Software und Tools auf OMR. Die Analyse setzt beides an. Fehlt OMR bei einem Produkt, das dort hingehört, ist das die deutlichere Lücke in dieser Säule.

Reddit und Google News — 30 Punkte

Reddit und Google News teilen sich ebenfalls 30 Punkte, gleichauf mit den Reviews. Reddit trägt den Großteil, News einen kleinen Rest. Geprüft wird nicht, ob ein Modell Foren „mag“, sondern ob der Markenname in Threads vorkommt, wie die Beiträge klingen und ob überhaupt jemand mitliest.

Die Suche läuft über den Markennamen im letzten Jahr, nicht über eine fest eingestellte Liste von Foren. Vorgeschlagene Subreddits helfen bei der Einordnung, filtern die Suche aber nicht. Eine Nennung zählt, wenn der Name fällt. Stimmung wird über Wortlisten ermittelt, nicht über ein zweites Sprachmodell. Engagement und die Breite der Foren füllen den Rest dieser Säule.

Reddit-Communities erkennen Werbung schnell und entfernen sie. Eine gelöschte Erwähnung hilft der Verankerung nicht. Was zählt, ist fachliche Beteiligung dort, wo die Kategorie ohnehin diskutiert wird: eine konkrete Frage beantworten und den Markennamen im Zusammenhang nennen, nicht eine Anzeige platzieren.

Google News liefert aktuelle Treffer: Titel, Quelle, Datum, Link. Die Analyse zählt diese Treffer. Sie zählt keine Backlinks und keine Verweisdomains. Es geht darum, ob über die Marke berichtet wird – nicht darum, wer auf wen verlinkt. Null Artikel sind eine Lücke, aber eine kleinere als ein leeres Review-Profil oder fehlende Reddit-Nennungen.

Wikidata und Wikipedia — 20 Punkte, ein Baustein

Wikidata und Wikipedia sind 20 von 100 Punkten, nicht das Zentrum der Analyse. Der Einstieg ist Wikidata: Existiert ein Eintrag, wie vollständig sind zentrale Felder, gibt es Verknüpfungen zur deutschen und englischen Wikipedia. Der deutsche Artikel wird über diese Verknüpfung gefunden, nicht über eine Suche im Artikelbestand. Vom deutschen Artikel zählt zusätzlich die Länge des Vorspanns. Der englische Artikel zählt nur als vorhanden oder nicht.

Fehlt der deutsche Artikel, ist das eine Lücke. Sie ist nicht die teuerste Säule. Ein Artikel ohne unabhängige Belege wird gelöscht und wirkt dann gar nicht. Eine Volltextsuche und Abfragen über die gesamte Wikidata-Datenbank gehören nicht zur Prüfung. Der Wikipedia Eintrag Unternehmen bleibt damit ein How-to-Thema für den Einstieg – und im Score ein Baustein unter mehreren.

Google Knowledge Graph — 15 Punkte

Der Google Knowledge Graph ist die strukturierte Datenbank hinter den Infokästen der Suche. sotiq befragt diese Suche, keine Schätzung. Gefunden wird eine Entität, die zu Name oder Domain passt. Ein höherer Treffer-Score bringt mehr der 15 Punkte. Fehlt der Eintrag, obwohl die Prüfung verfügbar ist, ist das eine Lücke. Ein bloßer Name auf Webseiten ersetzt diesen Eintrag nicht.

Markenkonsistenz — 5 Punkte

Markenkonsistenz prüft, ob die Wikidata-Bezeichnung und die Kurzformen der Review-Adressen zum hinterlegten Markennamen passen. Der Abgleich läuft im Speicher, ohne extra Web-Abruf. Schreibweisen werden ohne Leer- und Bindestriche verglichen. Liegt der Anteil gleicher Schreibweisen hoch, gibt es die vollen 5 Punkte, sonst 2 – nie 0. Die Säule misst nicht, ob zwei Firmen in einer Antwort vermischt werden. Sie misst, ob die eigene Schreibweise zerfällt.

Für wen Wikipedia und Wikidata wenig aussagen

Die Relevanzkriterien für Unternehmen sind hart: Größe, Umsatz, Börse, viele Betriebsstätten oder eine belegbare Marktrolle. Junge Startups, kleine GmbHs und regionale Anbieter erfüllen das oft nicht. Dann ist ein fehlender Wikipedia-Artikel erwartbar – kein Beweis, dass die Marke für KI unsichtbar ist. Ein erzwungener Artikel ohne unabhängige Belege wird gelöscht und richtet mehr Schaden an als Nutzen.

In genau diesen Fällen zählen kununu, OMR, Reddit und News im Score mehr und sind der realistische Hebel. Etablierte Marken mit Presse und bestehendem Artikel: Wikidata und Wikipedia bleiben nützlich, weiterhin 20 von 100. Wer zitierfähige Inhalte auf der eigenen Domain braucht, statt auf einen Enzyklopädie-Eintrag zu warten, liegt beim GEO-Artikel-Generator richtiger als bei Wikipedia-Ghostwriting.

Wo die Verankerung fehlt — Lücken statt Marketing-Hebel

Der Nutzen liegt in der Lücke, nicht in der Bestandsaufnahme. sotiq rechnet die fünf Säulen zu einem Score von 100 Punkten und weist fehlende Verankerungen zusätzlich einzeln aus. 60 dieser Punkte liegen auf kununu, OMR, Reddit und News. Wer in KI-Antworten den Platz einer ungeklärten Entität einnimmt, zeigt das Wettbewerber-Tracking.

Die Reihenfolge folgt der Gewichtung, nicht dem Aufwand. Ein fehlendes OMR-Profil ist in Tagen zu schließen und zählt im Score. Reddit-Erwähnungen lassen sich nicht kaufen, wohl aber durch fachliche Beteiligung aufbauen. Ein Wikipedia-Artikel braucht am längsten – und ist mit 20 Punkten nicht der größte Hebel.

Gewichtung der Analyse

100Punkte

Davon liegen 60 auf kununu, OMR, Reddit und Google News. Wikidata und Wikipedia sind 20, der Knowledge Graph 15, die Markenkonsistenz 5. Trustpilot und G2 stehen in der Auswertung und zählen 0.

Die Gap-Karte daneben ist ein Beispiel mit erfundener Marke. Die 100 Punkte sind die echte Gewichtung, keine Demo-Zahl.

Gap-Analyse · VerankerungBeispiel
  • OMR-Profilfehlt
    Hebel

    Höchste Review-Lücke im Score, in Tagen anzulegen

  • Reddit-Erwähnungenschwach
    Hebel

    Jahres-Suche ohne belastbare Markennennung

  • Wikipedia DEfehlt
    Hebel

    20 von 100 Punkten, nur wenn Relevanz greift

  • Knowledge Graphvorhanden
    Hebel

    Eintrag belegt, keine Maßnahme nötig

Beispielhafte Darstellung einer Gap-Analyse. Marke, Befunde und Hebelwerte zeigen den Aufbau und stammen nicht von einem realen Kunden.

Was als Lücke zählt

Eine Lücke ist eine Säule ohne belegbare Verankerung im Score: kein OMR-Profil, keine Reddit-Erwähnung, kein Wikidata-Eintrag, Knowledge Graph nicht gefunden. Trustpilot und G2 erzeugen keine Score-Lücke, auch wenn sie in der Auswertung fehlen.

Wie die Gewichtung entsteht

Die fünf Säulen sind ungleich. Reviews und Community/News tragen je 30 Punkte, Wikipedia 20, Knowledge Graph 15, Schreibweise 5. Die Analyse verrechnet das zu einem Score und ordnet Maßnahmen danach, nicht nach der Länge des Community-Prozesses.

Was sich nicht erzwingen lässt

Wikipedia-Artikel und Reddit-Erwähnungen entstehen in Communities mit eigenen Regeln. Beide entfernen Beiträge, die nach Werbung aussehen. Die Analyse benennt, welche Lücken Sie selbst schließen können und welche Vorarbeit brauchen, bevor sich etwas bewegt.

Was Marken über ihre Verankerung in KI-Systemen fragen

Frage 01

Was kostet ein Wikipedia Eintrag Unternehmen?

Bei Wikipedia nichts. Die Enzyklopädie nimmt kein Geld für das Anlegen oder Bearbeiten eines Artikels. Kosten entstehen nur, wenn Sie eine Agentur beauftragen oder interne Zeit einsetzen. Bestand hat der Eintrag trotzdem nur mit Relevanz und unabhängigen Quellen – nicht weil jemand dafür bezahlt hat.

Für die Entity-Analyse ist der Preis deshalb die falsche Leitfrage. Ein kostenloser Artikel, der die Relevanzkriterien nicht erfüllt, wird gelöscht und bringt 0 der 20 Punkte. Ein bestehender Artikel ist ein Baustein von 20, nicht die Analyse.

Frage 02

Kann ich mein Unternehmen selbst bei Wikipedia eintragen?

Ja, grundsätzlich. Wikipedia verlangt dafür Transparenz: Den Interessenkonflikt offenlegen und neutral schreiben. Heimliche Eigenwerbung, Superlative und unbelegte Selbstauskünfte werden rückgängig gemacht oder führen zur Löschung. Ein Benutzerkonto macht die Bearbeitung nachvollziehbar.

Ob sich der Versuch lohnt, hängt an den Relevanzkriterien, nicht am Willen. Junge oder kleine Unternehmen scheitern dort regelmäßig. Die Entity-Analyse setzt deshalb zuerst bei kununu, OMR, Reddit und News an – Quellen, die ohne Wikipedia-Artikel erreichbar sind.

Frage 03

Brauche ich einen Wikipedia-Artikel, damit KI mich kennt?

Nein, nicht zwingend. Wikidata und Wikipedia sind 20 von 100 Punkten. kununu und OMR sowie Reddit und Google News liegen mit je 30 Punkten darüber. Ein fehlender Artikel ist eine Lücke, aber kein Beweis, dass die Marke unsichtbar ist.

Voraussetzung für Bestand sind die Relevanzkriterien. Ein Artikel ohne unabhängige Belege wird gelöscht. Für Startups und kleine Unternehmen ist das oft der realistische Fall; dann tragen Reviews und Community den Score, nicht die Enzyklopädie.

Frage 04

Welche Quellen zählen in der Entity-Analyse am stärksten?

kununu und OMR Reviews mit 30 Punkten und Reddit plus Google News mit ebenfalls 30. Zusammen sind das 60 der 100 Punkte. Wikidata und Wikipedia folgen mit 20, der Google Knowledge Graph mit 15, die Markenkonsistenz mit 5.

Trustpilot und G2 werden mitgeprüft und angezeigt. Sie zählen nicht mit: beobachtet, nicht bewertet. Die Analyse befragt ChatGPT, Gemini und Perplexity nicht; sie prüft die Quellen darunter.

Frage 05

Was ist der Unterschied zwischen Entity-Analyse und Prompt-Tracking?

Der Zeithorizont. Prompt-Tracking misst, was ein KI-System heute auf eine konkrete Frage antwortet, oft mit Websuche im Moment der Anfrage. Die Entity-Analyse misst die Quellen darunter: Reviews, Foren, News, Wikidata, Knowledge Graph. Sie ruft die Modelle selbst nicht auf.

Beide Ebenen hängen zusammen. Fehlt die Verankerung, bleiben Antworten vage oder weichen auf bekanntere Namen aus – auch wenn die eigene Website sitzt. Ob eine Marke in Kaufprompts vorkommt, zeigt das Prompt-Tracking. Wie eine KI dann über sie spricht, zeigt die Sentiment-Analyse.

Frage 06

Wie hängt das mit GEO Optimierung zusammen?

Als E-E-A-T-Säule. GEO Optimierung macht eine Marke in Antworten zitierbar: Inhalte, Markup, Belege außerhalb der eigenen Domain, Crawler-Zugang. Die Entity-Analyse prüft, ob diese Belege überhaupt existieren – kununu, OMR, Reddit, News, Wikidata, Knowledge Graph.

Fehlt die Verankerung, werden neue Texte oft einem Namensvetter oder dem Wettbewerber zugerechnet. Wer in den Antworten den Platz einnimmt, zeigt das Wettbewerber-Tracking. Zitierfähige Gegenstücke zu fremden Artikeln entstehen im GEO-Artikel-Generator, nicht als Wikipedia-Ghostwriting.

Häufige Fragen zur Entity-Analyse

Welche Reviews zählen im Score, welche nur in der Auswertung?

Im Score stehen nur kununu und OMR Reviews, zusammen 30 Punkte. Trustpilot und G2 werden abgefragt und angezeigt, fließen aber mit 0 Punkten ein: Sie werden beobachtet, nicht bewertet. Ein fehlendes Trustpilot-Profil kostet also keine Score-Punkte.

Ruft die Entity-Analyse ChatGPT, Gemini oder Perplexity auf?

Nein. Die Analyse prüft Quellen, aus denen Modelle Wissen über Marken beziehen. Sie stellt den Modellen keine Frage und wertet keine Antwort aus. Was ein System heute auf einen Kaufprompt sagt, misst das Prompt-Tracking, nicht diese Auswertung.

Was ist der Unterschied zwischen Wikidata und Wikipedia in der Prüfung?

Der Einstieg ist Wikidata: Existenz, Vollständigkeit zentraler Felder, Verknüpfung zur deutschen und englischen Wikipedia. Der deutsche Artikel wird über diese Verknüpfung gefunden, plus die Länge des Vorspanns. Der englische Artikel zählt nur als vorhanden oder nicht. Eine Volltextsuche gibt es nicht.

Was prüft die Markenkonsistenz – und was nicht?

Ob Wikidata-Bezeichnung und die Kurzformen der Review-Adressen zum hinterlegten Markennamen passen. Der Abgleich läuft ohne extra Web-Abruf. Liegt der Anteil gleicher Schreibweisen hoch, gibt es 5 Punkte, sonst 2. Die Säule misst keine Verwechslung zweier Firmen in einer Modell-Antwort.

Was zeigen der Steckbrief und die Gap-Karte auf dieser Seite?

Den Aufbau einer Auswertung mit einer erfundenen Marke. Name, Befunde und Balken stammen nicht von einem realen Kunden. Der Score selbst – 100 Punkte, 60 davon auf Reviews und Community – ist die Gewichtung der Analyse, keine Demo-Zahl.

Empfohlen wird nur, wer bekannt ist.

Volle Pro‑Funktionen, 500 Credits. Kreditkarte zur Verifikation, keine Abbuchung, wenn Sie innerhalb von 3 Tagen kündigen.